Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden  
Anzeige
Sie können sich hier anmelden
Dieses Board hat 15 Mitglieder
128 Beiträge & 33 Themen
Beiträge der letzten Tage
 Zur Behandlung sowjetischer Kriegsgefangener nach dem 2.WK - Eine neue Antwort erstellen Ihre Schreibrechte
Benutzername:
 
Betreff
 

Beitrag:
Grafische Sicherheitsüberprüfung
Um automatische Antworten und Spam zu verhindern, übertragen Sie bitte die Zeichen in das Eingabefeld.

Im Beitrag anzeigen:

 In Antwort aufDiesen Beitrag zitieren
 RE: Zur Behandlung sowjetischer Kriegsgefangener nach dem 2.WK
Hallo Mirko

Danke für Deine Antwort. Ich habe zwar gewusst das es im 2 Weltkrieg Menschen aus der SU gab die mit den Nazis zusammengearbeitet haben, aber nicht in welchem Ausmass.

Bei Wikipedia steht bei Andrei Andrejewitsch Wlassow

Politische Ziele [Bearbeiten]

Seine politischen Ziele veröffentlichte Wlassow im sogenannten Prager Manifest vom 14. November 1944. Er wollte einen Sturz des Bolschewismus, aber keine Rückkehr zum Zarentum. Er proklamierte den Schutz des Einzelnen vor der Willkür und die Möglichkeit der Aneignung der Früchte eigener Arbeit, ferner die bürgerlichen Freiheits-Grundrechte und den Schutz des durch eigene Arbeit erworbenen Privateigentums. Das Ansinnen Himmlers, auch den "Kampf gegen das Judentum" als Ziel in das Manifest aufzunehmen, wies Wlassow zurück.

Warum er sich aber mit den Nazimördern zusammen getan hat ist für mich unbegreiflich. Der Feind meines Feindes ist nicht automatisch mein Freund.

> Hast Du denn nähere Informationen über die von Dir genannten geflohenen sowjetischen Kriegsgefangenen in der Schweiz?
> Würde mich wirklich sehr interessieren.

Ich habe die Informationen aus einem Bericht des Schweizer Fernsehens. Leider habe ich im Archiv von SF-DRS nichts gefunden. Ich schreibe aber nachher einen Brief um eine Kopie davon zu erhalten.

LG
Jürg

P.S. Zweiter Weltkrieg bis Heute
Beim herumgoogeln habe ich folgende Seite gefunden http://www.geschichteinchronologie.ch/2w...n-1942-1946.htm
Das grosse amerikanische Firmen den Nazis geholfen haben gibt zu denken http://www.geschichteinchronologie.ch/US...ag-IBM-Film.htm
Wenn ich bedenke was ich über die Familie Bush bei http://video.google.de/videoplay?docid=8252175042329977626 gesehn habe fällt mir nur folgender Spruch ein (frei nach Max Liebermann) Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich jetzt kotzen möchte.

Übrigens gab es auch Schweizer Firmen welche von Lieferungen an die Nazis profitiert haben. Was für eine Schande. Die Schweizer Regierung hat im Innern die Bevölkerung auf Widerstand programmiert und durch Zugeständnisse (Erlaubniss für diverse Geschäfte) sich die Freiheit erkauft. Der grösste Unterschied zu den amerikanischen Firmen war das die Schweiz während eines Teiles des 2.Weltkrieg von Nazikräften umzingelt war und somit völlig abhängig von Exporten durch diese.

Direkter Demokrat, 15.06.2007 03:59
Anzeige
Xobor Erstelle ein eigenes Forum mit Xobor
Datenschutz