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Dieses Thema hat 4 Antworten
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 politische Themen
Mikro Offline




Beiträge: 64

13.06.2007 03:12
Zur Behandlung sowjetischer Kriegsgefangener nach dem 2.WK antworten
Direkter Demokrat schrieb (in der Rubrik "Herzlich willkommen"):

"Sehr geehrter Herr Lange

Danke für Ihren Hinweis werde mir bei Gelegenheit die Werke lesen. Sind ja sehr umfangreich.

Trotz allem schreibe ich jetzt etwas was Sie kaum freuen wird.

In der Schweiz waren aus Nazigefangenenlager geflohene sowjetische Soldaten interniert. Die hatten riesige Angst zurückkehren zu müssen. Stalin betrachtete sie als Verräter und wenn er Sie zu fassen bekam wurden Sie ins Gulag gesteckt. Traurig muss ich mitteilen das die Schweizer Regierung (welche zur Schande für ein demokratisches Land übrigens auch nazifreundliche Indiviuen enthielt) diese Soldaten nach Beendigung des 2.Weltkrieg zurückgeschickt hat und so eine Mitschuld an Ihrem Schicksal trägt.

Ich befürchte zwar das Sie dies auch nur für rechte Propoganda halten ich kann Ihnen allerdings nur sagen das ich es als die Wahrheit ansehe.

MfG
Jürg Grunder alias Direkter Demokrat

P.S. Noch lieber als über die Vergangenheit würde ich allerdings mit Ihnen über die Gegenwart und eine mögliche Zukunft sprechen. Für mich ist es zwar wichtig die Geschichte zu kennen am liebsten aus verschiedenen Blickwinkeln. Da meiner Meinung nach jeder aus der Vergangenheit für Gegenwart und Zukunft lernen kann."

---------------

Hallo Jürg,

sehr verspätet, aber doch , möchte ich versuchen, auf Dein Thema zu antworten.
Ich muß ehrlich sagen, daß ich mich mit diesem Thema noch nicht weiter beschäftigt habe und es auch sehr schwer ist, reelle Informationen dazu zu erhalten. (Bürgerlichen Medien, die wie auch immer geartete sozialistische Ideen verunglimpfen und Lügen und Halbwahrheiten als "Wahrheiten" verkaufen, sollte man sowieso mindestens vorsichtig gegenüberstehen). Ich habe deshalb in den letzten Tagen dazu im Internet recherchiert(deshalb die Verspätung) und konnte ein paar wenige Informationen finden. Allerdings verlief die Suche für meine Begriffe eher unbefriedigend.

Aber gut...

Wenn sich die Sache damals pauschal für alle sowjetischen Kriegsgefangenen so verhalten hat, wie Du schreibst, bzw. befürchtest, so wäre das natürlich ohne Frage zu verurteilen, da werden wir wohl einer Meinung sein. Bei mir taucht allerdings die Frage nach dem "Warum" auf. Warum sollte man Menschen, die heldenhaft für ihre sozialistische Heimat gekämpft haben und trotzdem Opfer der Faschisten wurden, dafür noch bestrafen?
Das einzige, was ich mir momentan als Grund vorstellen kann, ist die traurige Tatsache, daß es in der Roten Armee Soldaten und sogar Offiziere gab, die - meist nach ihrer Gefangennahme durch die deutsche Wehrmacht - mit den Faschisten zusammengearbeitet haben und - gewollt oder ungewollt - gegen ihr eigenes Volk gekämpft haben (genannt sei hier die "Wlassow-Armee") - und nicht nur das! Sondern jene haben zusammen mit den faschistischen Unterdrückern gegen alle Völker gekämpft. Was wäre denn passiert, wenn die Nazis den Krieg gewonnen hätten? Nicht auszudenken!...
Daß jene Leute nach der Niederlage des Faschismus Angst hatten, zurückzukehren und die Konsequenzen ihres Tuns zu tragen, kann ich mir sehr lebhaft vorstellen. Unter diesem Gesichtspunkt erscheint es mir verständlich, daß zurückkehrende Kriegsgefangene von der Sowjetregierung zumindest auf solche Sachen hin überprüft worden sind und jene "Übeltäter" entsprechend bestraft wurden.

Als interessanten Link hierzu möchte ich eine - meines Erachtens durchaus aus der rechten Ecke kommende - Hausarbeit (zumindest den ersten, kostenlosen Teil) zum Lesen empfehlen:

http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/38616.html

Auch wenn ich den Schreiber jener Hausarbeit in der rechten Ecke einordne und den dort genannten Zahlen zumindest sehr skeptisch gegenüberstehe, so geben die Aussagen über Wlassow, seine "Mitkämpfer" und seine verbrecherische Zusammenarbeit mit Hitlerdeutschland sehr zu denken, und unter diesem Aspekt könnte ich die Vorgehensweise der UdSSR verstehen.

Mit am meisten erschreckend finde ich jenen Absatz:

Zitat:
Die Soldaten dieser russischen Befreiungsarmee, die unter General Wlassow an der Seite der deutschen Wehrmacht kämpfte, standen einem besonderen Schicksal gegenüber. Ihre Betrachtung teilt sich in zwei Lager. Das eine Lager hält sie für Kollaborateure und Vaterlandsverräter, das andere für Kämpfer für ein freies Vaterland.

Zitatende

"....russische Befreiungsarmee"..."an der Seite der deutschen Wehrmacht"....

Da kommt mir, ehrlich gesagt, das kalte Kotzen....

Nein, ich denke, ein Volk kann nur siegen, wenn es mit dem Herzen zu etwas steht, wenn es weiß, worum es geht usw. Wären die Zustände in der UdSSR so gewesen, wie es von ihren Feinden behauptet wird, hätte sie niemals (zusammen mit den Alliierten) den Faschismus besiegen können, denn den größten Blutzoll, die Hauptlast im zweiten Weltkrieg hatten die Völker der Sowjetunion zu tragen.

Hast Du denn nähere Informationen über die von Dir genannten geflohenen sowjetischen Kriegsgefangenen in der Schweiz?
Würde mich wirklich sehr interessieren.

So Jürg,

ich hoffe, wenigstens für´s Erste und teilweise eine Antwort auf Deinen Beitrag gegeben zu haben. Sicher wird es da noch mehr zu diskutieren geben. Und das wichtigste ist ja sowieso, wie Du vollkommen richtig schreibst, wie wir die Gegenwart und vor allem die Zukunft gestalten.

Viele Grüße,
Mirko

Die Gegenwart mag trügen, die Zukunft bleibt uns treu - ob Hoffnungen verfliegen, sie wachsen immer neu!
Karl Liebknecht

Direkter Demokrat Offline



Beiträge: 2

15.06.2007 03:59
#2 RE: Zur Behandlung sowjetischer Kriegsgefangener nach dem 2.WK antworten
Hallo Mirko

Danke für Deine Antwort. Ich habe zwar gewusst das es im 2 Weltkrieg Menschen aus der SU gab die mit den Nazis zusammengearbeitet haben, aber nicht in welchem Ausmass.

Bei Wikipedia steht bei Andrei Andrejewitsch Wlassow

Politische Ziele [Bearbeiten]

Seine politischen Ziele veröffentlichte Wlassow im sogenannten Prager Manifest vom 14. November 1944. Er wollte einen Sturz des Bolschewismus, aber keine Rückkehr zum Zarentum. Er proklamierte den Schutz des Einzelnen vor der Willkür und die Möglichkeit der Aneignung der Früchte eigener Arbeit, ferner die bürgerlichen Freiheits-Grundrechte und den Schutz des durch eigene Arbeit erworbenen Privateigentums. Das Ansinnen Himmlers, auch den "Kampf gegen das Judentum" als Ziel in das Manifest aufzunehmen, wies Wlassow zurück.

Warum er sich aber mit den Nazimördern zusammen getan hat ist für mich unbegreiflich. Der Feind meines Feindes ist nicht automatisch mein Freund.

> Hast Du denn nähere Informationen über die von Dir genannten geflohenen sowjetischen Kriegsgefangenen in der Schweiz?
> Würde mich wirklich sehr interessieren.

Ich habe die Informationen aus einem Bericht des Schweizer Fernsehens. Leider habe ich im Archiv von SF-DRS nichts gefunden. Ich schreibe aber nachher einen Brief um eine Kopie davon zu erhalten.

LG
Jürg

P.S. Zweiter Weltkrieg bis Heute
Beim herumgoogeln habe ich folgende Seite gefunden http://www.geschichteinchronologie.ch/2w...n-1942-1946.htm
Das grosse amerikanische Firmen den Nazis geholfen haben gibt zu denken http://www.geschichteinchronologie.ch/US...ag-IBM-Film.htm
Wenn ich bedenke was ich über die Familie Bush bei http://video.google.de/videoplay?docid=8252175042329977626 gesehn habe fällt mir nur folgender Spruch ein (frei nach Max Liebermann) Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich jetzt kotzen möchte.

Übrigens gab es auch Schweizer Firmen welche von Lieferungen an die Nazis profitiert haben. Was für eine Schande. Die Schweizer Regierung hat im Innern die Bevölkerung auf Widerstand programmiert und durch Zugeständnisse (Erlaubniss für diverse Geschäfte) sich die Freiheit erkauft. Der grösste Unterschied zu den amerikanischen Firmen war das die Schweiz während eines Teiles des 2.Weltkrieg von Nazikräften umzingelt war und somit völlig abhängig von Exporten durch diese.
Mikro Offline




Beiträge: 64

01.07.2007 13:20
#3 RE: Zur Behandlung sowjetischer Kriegsgefangener nach dem 2.WK antworten
Zitat Wlassow:

"Seine politischen Ziele veröffentlichte Wlassow im sogenannten Prager Manifest vom 14. November 1944. Er wollte einen Sturz des Bolschewismus, aber keine Rückkehr zum Zarentum. Er proklamierte den Schutz des Einzelnen vor der Willkür und die Möglichkeit der Aneignung der Früchte eigener Arbeit, ferner die bürgerlichen Freiheits-Grundrechte und den Schutz des durch eigene Arbeit erworbenen Privateigentums. Das Ansinnen Himmlers, auch den "Kampf gegen das Judentum" als Ziel in das Manifest aufzunehmen, wies Wlassow zurück.

Warum er sich aber mit den Nazimördern zusammen getan hat ist für mich unbegreiflich. Der Feind meines Feindes ist nicht automatisch mein Freund."



...Sturz des Bolschewismus.... - also Beseitigung der hart erkämpften Macht der Arbeiter und Bauern,die nicht nur mit dem Zarentum, sondern auch mit der Knechtung der Kleinbauern, mit dem Analphabetismus, mit sozialen Mißständen, mit dem Krieg usw. gemacht hat? Wlassow wollte also zurück zum Kapitalismus, und dabei war ihm jedes Mittel recht. Daß er sich mit den deutschen Faschisten zusammengetan hat, zeigt seine wahre Haltung, auch, wenn er sich in bestimmten Fragen gewissen "Irrtümern" hingab.

....Schutz des Einzelnen vor der Willkür und die Möglichkeit der Aneignung der Früchte eigener Arbeit, ferner die bürgerlichen Freiheits-Grundrechte und den Schutz des durch eigene Arbeit erworbenen Privateigentums....
Der Schutz der Früchte der eigenen Arbeit war garantiert. Der Freiheitsbegriff wird aber leider sehr oft durch die bürgerliche Klasse mißbraucht. Immer muß man fragen: Wessen Freiheit?
Die Freiheit des Einzelnen muß immer dort enden, wo sie anderen schadet.

Weil Wlassow die Beseitigung des ersten sozialistischen Staates der Welt erreichen wollte, deshalb schloß er sich mit den Faschisten zusammen. Er wollte die "Gunst der Stunde" nutzen. Logisch und richtig, daß solchen Leuten von der Sowjetregierung härteste Strafen drohten...

Die Gegenwart mag trügen, die Zukunft bleibt uns treu - ob Hoffnungen verfliegen, sie wachsen immer neu!
Karl Liebknecht

Silvio ( Gast )
Beiträge:

09.08.2007 19:57
#4 RE: Zur Behandlung sowjetischer Kriegsgefangener nach dem 2.WK antworten


Die Verdichtung des verbesserten nachrichtendienstlichen Materials und die erfolgreiche Analysetätigkeit9 stärkten den Ruf von FHO und von Gehlen persönlich unter den deutschen Militärs.
Vergleichende Analysen der deutschen Akten beweisen allerdings, daß die FHO-Informationen nur geringfügig besser waren als die Ergebnisse der anderen faschistischen Spionageorganisationen. Hingegen waren die Einschätzungen über Stärke und Zusammensetzung sowjetischer Einheiten aufgrund zahlloser Verhöre von Kriegsgefangenen denen der Konkurrenz überlegen. Als »schwach« wurden jedoch die Informationen über strategische Absichten der sowjetischen Führung eingeschätzt. Nicht zu übersehen war eine Tendenz zur Überbewertung der deutschen Kampfkraft.
Ein typisches Beispiel der Irrtümer von Gehlen: Er prognostizierte die sowjetischen Angriffsrichtungen in der Stalingrader Schlacht falsch und unterschätzte damit die Bedrohung der 6. Armee. Und für das Kriegsjahr 1944 sagte er einen »ruhigen Sommer« voraus, weil er annahm, daß die sowjetische Seite nicht die taktische Fähigkeit besäße, die deutschen Armeegruppen im Zentrum und im Norden der Front anzugreifen — doch am 22. Juni 1944 starteten die sowjetischen Streitkräfte ihre größte Offensive während des Krieges.10
Das Selbstbild vom »fairen und untadeligen Soldaten« wurde bereits damals in die Welt gesetzt und seither kolportiert. Für die Verbrechen in den besetzten Gebieten seien ausschließlich SS, SD und Gestapo verantwortlich gewesen.11 Auf diesem Ticket versuchte auch die Spionageorganisation Fremde Heere Ost zu reisen. Jedoch wurde vom IMT in Nürnberg bewiesen, daß die FHO in die Verbrechen an sowjetischen Kriegsgefangenen verwickelt war. Die von Gehlen verfeinerten Verhör-Methoden bewegten sich in einem Umfeld von »Kommissarbefehl«12, Gerichtsbarkeitserlaß'3 und anderen Befehlen zur unmenschlichen Behandlung sowjetischer Kriegsgefangener und Zivilpersonen. Die Angehörigen der deutschen Spionageorganisation Fremde Heere Ost waren am Tod unzähliger sowjetischer Kriegsgefangener direkt und indirekt beteiligt, mithin sind sie mitschuldig an den deutschen Kriegsverbrechen.
Das wurde auch aus dem Zusammenspiel von SS- und FHO-Personal auf allen Ebenen sichtbar. »Auf der Führungsebene waren
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dies häufige und von guter Zusammenarbeit geprägte Gespräche zwischen RSHA-Chefs und Gehlen. Dies ging bis zu einem formalen Pakt zwischen Heydrich und Gehlen, in dem Heydrich Rückendeckung für Gehlens Wlassow-Armee versprach und Gehlen dafür den SD-Gruppen, einschließlich der >Zeppelin-Sonderkommandos< hinter den feindlichen Linien, Unterstützung zusagte.«13"
»Bei »Gehlens Wlassow-Armee« handelte es sich um eine deutsche Erfindung. Im Sommer 1942 war der 41 jährige sowjetische General Andrej Andrejewitsch Wlassow als Oberbefehlshaber der 2. Stoßarmee beim Kampf um Leningrad in deutsche Kriegsgefangenschaft geraten. Dort lief er zum Feind über und baute mit dessen Hilfe die Russkaja Oswoboditel'naja Armija (ROA), die Russische Befreiungsarmee, auf. Wlassow sammelte Kriegsgefangene, Ostarbeiter und russische Emigranten um sich, mit denen er gegen die Rote Armee kämpfen wollte. Im Frühjahr 1944 stellte die Waffen-SS verschiedene russische Einheiten auf. Dazu zählte auch das am 28. April gegründete XV. Freiwilligen-Kosaken-Kavallerie-Korps.
SS-Chef und Oberbefehlshaber des Ersatzheeres Heinrich Himmler, der selbst lange Zeit gegen die Aufstellung war, überzeugte den zunächst ebenfalls zögerlichen Adolf Hitler, eine Russische Befreiungsarmee zu gründen. Sie sollte schließlich rund eine Million Soldaten zählen.
Bei vielen, die sich dem Verräter Wlassow anschlossen, dürften die grauenhaften Bedingungen in den deutschen Kriegsgefangenenlagern eine nicht unerhebliche Rolle bei ihrer Entscheidung gespielt haben. Zwischen 1941 und 1945 gerieten weit über 5 Millionen sowjetische Soldaten in deutsche Kriegsgefangenschaft. Die Gesamtzahl der verhungerten und ermordeten Rotarmisten betrug knapp 3 Millionen.
Im CIA-Dokument Statement of Gerhard Wessel on Development of German Organization wird dazu erklärt: Die Aufstellung der Wlassow-Armee war eines der Lieblingsprojekte Gehlens, das lange Zeit wegen kategorischer Ablehnung einer Zusammenarbeit mit »minderwertigen slawischen Untermenschen« durch Hitler und die SS nicht umgesetzt werden konnte. Gehlen sah aus Zweckmäßigkeitsgründen die Notwendigkeit einer radikalen taktischen Wende in der Behandlung der sowjetischen Menschen in den besetzten Gebieten aus seiner Sicht der Feindaufklärung, der Möglichkeiten
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Hallo Mirko ich habe mal hier etwas reinkopiert, von ein Buch, das von ehm. Kundschaftern geschrieben wurde " Angriff und Abwehr" Edition ost. hier wird historisch dargestellt, wie man lesen kann, das es Sowjetische Kriegsgerfangene gab die sich auf die Seite der Wlassow-Armee angeschlossen haben, die Motiven werden ebenfalls genannt, die Kurz dargestellt wurden. Wieviel Schuld jeder einzelne auf sich geladen hat, mag aus heutiger Sicht darüber Urteilen. Ich sehe es so, das sie für den Antikommunismus benutzt wurden, für die Zerstörung der sozialistischen Sowjetrepublik. Am ende wiegen ihre Taten höher, als ihre anfangsverteidigung für die Sowjetunion

Mikro Offline




Beiträge: 64

28.08.2007 02:04
#5 RE: Zur Behandlung sowjetischer Kriegsgefangener nach dem 2.WK antworten

Hallo Silvio,

Danke für Deinen interessanten und aufschlußreichen Bericht.
So genau waren mir die Vorgänge um jene "Wlassow-Armee" noch nicht bekannt.

Man kann eben immer noch etwas dazulernen.

Glücklicherweise konnte die Sowjetmacht die faschistischen Feinde und ihre Handlanger zerschlagen und gemeinsam mit den Alliierten den Krieg gewinnen.

Die Gegenwart mag trügen, die Zukunft bleibt uns treu - ob Hoffnungen verfliegen, sie wachsen immer neu!
Karl Liebknecht

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