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Dieses Thema hat 3 Antworten
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 Sonstiges
Mario ( Gast )
Beiträge:

26.12.2006 21:49
Ein Kommunist und Schauspieler wird 100 Jahre antworten
Am 27. Dezember 2006 hat Erwin Geschonneck ein volles Jahrhundert erreicht.
Er hat ruhige, aber auch unruhige Jahre erlebt.
Am 27.12.1906 ist Erwin Geschonneck in der ostpreußischen Kleinstadt Bartenstein zu Welt gekommen, sein Vater Otto Geschonneck stammte aus diesem Ort. Eine Sehnsucht, nach diesem Ort hatte aber Erwin nie, er fühlte sich immer als Berliner. Doch im Jahre 1979 drehte die DEFA den Film „Levins Mühle“ in Torun und auch in Olsztyn, da nutzte er aus Neugier die Gelegenheit, seinen Geburtsort, der jetzt Bartoszyce heißt und zu Polen gehört, noch einmal aufzusuchen . In seiner Biographie schreibt Erwin Geschonneck :“ Nichts verband mich mit dieser Gegend, in der ich geboren wurde und die ich nur aus Erzählungen meiner Geschwister kannte; kein Heimatgefühl, keine wehmütigen Erinnerungen, nein. Und deshalb finde ich es verwerflich, dass ältere Leute, die aus Ostpreußen oder aus Schlesien stammen und in der BRD wohnen, ihre Kindern, die in der BRD groß geworden sind, einreden wollen, sie sollten ihre vermeintliche Heimat zurückholen. Ich bin der Ansicht, die Heimat ist dort, wo man die ersten Eindrücke, die ersten Erlebnisse hatte, ob sie gut sind oder schlecht. Wir haben hier bei uns in der DDR die Oder-Neiße-Grenze als endgültige Grenze zwischen der Volksrepublik Polen und der DDR anerkannt.“*
So wächst Erwin Geschonneck in einfachen Verhältnissen in Berlin, Ackerstraße - ein Arbeiterviertel - auf. Mit 14 Jahren wird er berufstätig, verdient seinen Lebensunterhalt als Bürobote, Hilfsarbeiter und Hausdiener. Es ist das Jahr 1929, die schwere Weltwirtschaftskrise begann, in Deutschland gab es zu dieser Zeit sechs Millionen Arbeitslose. Und in dieser Zeit bekam Erwin Geschonneck engeren Kontakt zu politisch denkenden Arbeitern. Da er keinen richtigen Beruf erlernte, aber sie, die Arbeiter, das imponierte Erwin. Schon als Hausdiener hatte er angefangen, Bücher zu Lesen, die ihn nach und nach eine neue Welt zeigten. Er merkte, dass man sich nur mit Wissen viele Dinge erklären konnte und Bücher schöner und reicher machten. Er las nun nicht mehr wahllos. Auf Empfehlung von Kollegen und später von Genossen las er Engels „Der Ursprung der Familie“, „Herr Eugen Dührings Umwälzung der Wissenschaft“ von Lenin „Staat und Revolution“, die Theorien über Mehrwert von Marx.. Diese und andere Bücher- und nicht mehr die Schwarten von Percy- zeigten Erwin den Weg, den er sein ganzes Leben hindurch gehen sollte. Erwin Geschonneck erinnert sich:“ Zwar hatte ich mit meinen Altersgenossen in der Ackerstraße , von denen einige im Rotfrontkämpferbund organisiert waren , schon an politischen Versammlungen und Demonstrationen teilgenommen; es gehörte sich für uns junge Arbeiter einfach. Auch war ich 1927 aus der Kirche ausgetreten. Nicht, weil ich die Kirchensteuer nicht bezahlen wollte oder konnte, sondern weil ich die Religion für einen Arbeiter als schändlich empfand. Sie hindert ihn, seine gesellschaftlichen Feinde zu erkennen und sich Klarheit über viele Dinge zu verschaffen. Der Ausspruch von Marx, dass Religion Opium für das Volk sei, war in mir fest verwurzelt. Viel weiter als zum gefühlsmäßigen Erfassen der gesellschaftlichen Zusammenhänge ging es bei mir nicht. Wir waren Arbeiter, wurden von den Unternehmern ausgebeutet, und die Gedankengänge der organisierten Arbeiter waren in unseren Köpfen zu Hause. Jedoch unser theoretisches Wissen über die Arbeiterbewegung war noch sehr oberflächlich. Um den Marxismus voll erfassen und anwenden zu können, mussten wir noch einen langen Entwicklungsprozess durchlaufen.“
In seiner Freizeit trieb Erwin Geschonneck Sport. Besonders Schwerathletik, also Boxen und Ringen, machte ihm Vergnügen. Er trat in den Sportverein, der eher ein Arbeitersportverein war, ein. Bei „Fichte“, so der Name des Sportvereins, lernte er neue Freunde kennen, die auf seine weitere Entwicklung großen Einfluss ausübten. Besonders Paul Becker, ein Genosse, gelernter Zimmermann. 1929 tritt auch Erwin in die KPD ein, wirkt auch in Arbeiterchören mit. Er sang unter anderem auch Lieder von Ernst Busch, begeistert sang er unter anderem mit Erich Weinert „Lied vom heimlichen Aufstand.“ Aber auch in der Agitprop- Truppe „Das Rote Rohr“ wirkt Erwin politisch mit, er und viele seiner Genossen und Freunde wollten die Arbeiter , die Menschen zum Kampf gegen ihre Unterdrücker aufrufen. Er interessierte sich immer mehr für das politische Theater, wurde Mitglied der jungen Volksbühne, die unter Leitung von Erwin Piscator aus der reformistischen Volksbühne ausgeschieden war. Seine erste Rolle als Statist spielte Erwin mit anderen „Ficht“- Sportlern in dem Film „ Kuhle Wampe“ mit, der 1932 seine deutsche Erstaufführung hatte.( die Uraufführung hatte schon vorher in Moskau stattgefunden.
1933 wurde auch für den jungen Erwin Geschonneck die Situation immer komplizierter. Da er immer noch arbeitslos war, verließ er mit einer kleinen Schauspieltruppe Deutschland.
„Meine Entwicklung als Schauspieler, um die ich so sehr kämpfte und die mit „Der große Plan“, „Kuhle Wampe“ und der Mitwirkung in den Arbeiterchören gerade erst anfing, war in einem Nazideutschland nicht möglich, fand ich. Ich hatte begonnen, mir meine Startlöcher zu graben. Und ich musste diesen Platz verlassen- aus politischen Gründen“. Schrieb Erwin in seine biographischen Aufzeichnungen. Mit ihm emigrierte Lotte Lobinger, Walter Grün und Gustav Wohl u.a. Dieses kleine Ensemble, das keinen Namen hatte, ging zunächst nach Polen, von wo sie weiter gegen den deutschen Faschismus agitierten. 1934 fuhr er von Warschau nach Prag. Doch auch hier wurde es für Erwin und seine Freunde und Genossen unruhig Er, so wie Johnny Heartfield , Traute Hoelz und Peter Kast, wurde von der Polizei verhaftet, die das Emigrantenquartier stürmten und durchsuchten, da Erwin ein Ausreisevisum in die UdSSR beantragt hatte, wurde er freigelassen.
Es ist immer noch das Jahr 1934, Erwin ist in Moskau, wo zu jener Zeit ein Emigrantentheater aufgebaut werden sollte, das leider nie zustandegekommen ist. Erwin konnte hautnah miterleben, wie der Fortschritt in der Sowjetunion vorwärts ging, wie der Fünfjahrplan in Erfüllung mit Anstrengung und voller Kraft und Enthusiasmus planmäßig vom Sowjetvolk für ein besseres leben erreicht wurde. Anfang Dezember 1934 wurde der Gebietssekretär von Leningrad, Sergej Kirow , ermordet. Erwin Geschonneck schildert den Tag der Trauer, den er miterlebte:“ Ich marschierte inmitten von Tausenden Demonstranten über den Roten Platz. Die trauernden Moskauer zogen an der Tribüne vorbei, auf der die Politbüromitglieder standen. Hier sah ich das erste Mal Stalin. Ich befand mich in einer der ersten Reihen, die an der Tribüne vorbeizogen, und konnte ihn ganz gut beobachten. Er machte auf mich den Eindruck eines einfachen Genossen, uneitel, sympathisch, vertrauenerweckend. So habe ich ihn später in Wochenschauen noch öfter sehen können.“
Natürlich schreibt Erwin auch über Vorgänge, die er sich nicht erklären konnte:“ In dieser Zeit begannen in der Sowjetunion beunruhigende Vorgänge, die auch auf unser Emigrantenleben ausstrahlten und denen wir uns nicht entziehen konnten. In großen öffentlichen Gerichtsverhandlungen wurden Feinde des Sozialismus angeklagt und verurteilt. Die Zeitungen berichteten darüber ebenso wie über die Entlarvung von „Schädlinge“ Immer wieder wurde zu strengster Wachsamkeit auf allen Gebieten aufgefordert. Auch die Überprüfung aller Parteimitglieder- oft sprach man von Säuberung- sollte diesem Zweck dienen. Dabei entstand auch der Nährboden für eine Atmosphäre des Misstrauens, der Ängstlichkeit und der Unsicherheit, die auf uns Ausländer übergriff......Auch unter manchen
Deutschen Genossen entstand Misstrauen. Gerüchte über Ausweisungen und Verhaftungen kamen auf. Niemand wusste etwas Genaues. Mancher, den man gestern noch getroffen hatte, war heute plötzlich verschwunden. Meine berühmte Kollegin Carola Neher wurde unvermittelt verhaftet......Sie war vor den Faschisten in die Sowjetunion emigriert und in Gustav von Wangenheims Wohnung ein und ausgegangen.... Der „Klub der Ausländischen Arbeiter“, den ich öfteren besuchte und in dem wir mit unserer Theatergruppe aufgetreten waren, wurde plötzlich geschlossen. Warum, wusste keiner. Viel später erst erfuhr ich, dass er wegen gegnerischen Einflusses geschlossen werden musste. Auch über die Verhaftung des Odessaer Schriftstellers Issak Babel und die Schließung der Theater von Tairow und Meyerhold berichteten mir Kollegen. Ich fühlte mich diesen Künstlern besonders verbunden, weil ich ihre Arbeiten begeistert in mich aufgenommen hatte, besonders Babels „Erste Reiterarmee und „Geschichten aus Odessa“. Solche Ereignisse, wenn auch über einige Zeit verteilt, erzeugten eine schlimme, widerspruchsvolle Atmosphäre, die mich sehr verwirrte und oft sehr bedrückte, zumal ich die Zusammenhänge nicht erkennen konnte und nicht verstand. Ich war ja nur ein junger, eifriger tatendurstiger Genosse, ohne Überblick und politische Weitsicht unserer erfahrenen Genossen. Ich war froh, dem Faschismus entkommen zu sein“.
1935 stellte Erwin einen Antrag auf Aufnahme in die KPdSU(B), doch auch er, Erwin Geschonneck Schauspieler, Kommunist wurde zur Dienststelle des NKWD bestellt, man teilte ihm mit, daß er innerhalb von drei Tagen die Sowjetunion verlassen muss, Eine Begründung lag nicht vor. Da Erwin inzwischen zum Vorsitzenden der Gewerkschaftsleitung des Theaters gewählt worden war und immer noch seine Aufnahme in die KPdSU(B) aufrechterhielt, beriefen er und seine Kollegen und Genossen eine Gewerkschaftsversammlung ein und erhoben Einspruch beim NKWD. Ohne Erfolg. Trotz dieser Erlebnisse war und ist Erwin G. immer ein Freund der Sowjetunion und ihr tief verbunden geblieben, die Freundschaft mit der Sowjetunion ist für ihn zur Lebensnotwendigkeit geworden.
Im März 1939 marschierten die deutschen Faschisten in Prag ein. Am 31. März wurde Erwin Geschonneck, der nach dem Aufenthalt in der Sowjetunion nach Prag ging, von der SS verhaftet.
Er wurde nach Sachsenhausen verschleppt, dann nach Dachau und weiter nach Neuengamme.
Beim Untergang der „Cap Arcona“ auf der 4000 Häftlinge deportiert wurden, gehört auch Erwin Geschonneck 1945 zu den wenigen Überlebenden.
1946 wird Erwin wieder tätig, an den Hamburger Kammerspielen. 1949 kommt er ans Berliner Ensemble, das er noch zu Brechts Lebzeiten wieder verlässt. Erwin gesteht ein, Theater mache ihm Freude, aber ein Schauspieler will auch gesehen werden von einem breiten Publikum und widmet sich immer stärker dem Film zu.
Die wichtigsten und bekanntesten Filme sind „die Unbesiegbaren“ von 1953, wo er Wilhelm Liebknecht verkörpert. 1961 spielt er den Oberst Petershagen in „Gewissen in Aufruhr“,
1970 spielt er den Otto Quangel in „Jeder Stirbt für sich allein“, 1963 spielt er den Krämer, den Lagerältesten in „Nackt unter Wölfen“ von Bruno Apitz, wo er seine Erfahrung und Anteilnahme mit einbringt. Da er selber im Konzentrationslager war, nahm er erst abstand, sagte aber nach Gesprächen mit Bruno Apitz und Frank Beyer doch zu.. Unvergessen und immer wieder gerne gesehen ist auch seine Rolle als Kalle in „Karbid und Sauerampfer“,
wo er auch seine komödiantische Seite zeigen konnte. Er spielte auch eine Hauptrolle in „Jakob der Lügner“ 1974 ,der als einzige DEFA-Produktion für eine Oscar-Nominierung bedacht wird. Erwin Geschonnecks Filme bleiben auch von Verboten – aus ganz unterschiedlichen politischen Erwägungen – nicht verschont. „Das Beil von Wandsbeck“
wird 1950 nach kurzer Laufzeit zurückgezogen, verstümmelt, und erst 1981 auf Druck von Erwin Geschonneck in der ursprünglichen Fassung in der DDR einmalig aufgeführt. Der
kritische Wismut-Film „Sonnensucher bleibt von 1958-1972 verboten. Ebenfalls von Konrad Wolf wird „Leute mit Flügeln“ inszeniert. Geschonneck erhält für diesen Film über die (auslaufende ) Flugindustrie der DDR 1960 einen Preis für die beste männliche schauspielerische Leistung, aber der Film wird nach kurzer Zeit in die Archive verdammt. In dem „Stacheltier“- Film „Darf der denn das?“ von Wolfgang E.Struck wird das Auftreten eines Ministers kritisiert- der Streifen von 1959 harrt bis heute seiner Uraufführung. Gerhard Kleins Film „Berlin um die Ecke“ thematisiert 1965 einen Generationskonflikt im Arbeitermilieu und darf erst 1987 aus der Versenkung geholt werden. Daß die meisten Filme in der DDR überhaupt gedreht und aufgeführt werden können, ist nicht zuletzt auch Erwin Geschonneck zu danken, Als langjähriger Kommunist- und Antifaschist und zudem auch noch ein beliebter Schauspieler- genoss er unter vielen Genossen der SED ein großes Ansehen. Er nutzte die Stellung , um immer wieder den Finger auf die Wunden zu legen- nicht nur wenn es um die eigene Arbeit geht. Nach außen unantastbar, bleibt Erwin Geschonneck doch unbequem und wird- wie er selbst meint, aus gutem Grund, nie in Parteifunktionen gewählt. 1988 hält Erwin Geschonneck auf dem V. Kongress des Verbandes der Film – und Fernsehschaffenden der DDR eine Rede, in dem er unter anderem auch das kritisiert, warum die Filme erst verboten werden, warum man sie nicht vorher mit den Filmschaffenden diskutiert. Zumal die Filme nicht antisozialistisch waren.
Jedoch, Erwin erhält zahlreiche staatliche Auszeichnungen, mehrmals den Nationalpreis, den Vaterländischen Verdienstorden und den Kunstpreis für seine Leistungen, die er gebracht hatte, aber nicht wegen seines kritischen Denkens - wie er es selber sagte. 1989 wird Erwin Geschonneck Mitglied des Ältestenrates in der PDS, aber auch hier hört man wieder seine kritische Stimme. Er sagte in einer Fernsehsendung, wo er interviewt wurde: Ich weiß, daß man in der PDS jetzt kritisch mit der DDR umgeht, daß Fehler auch gemacht wurden, aber ich vermisse auch die kritische Stellung zur BRD, das stört mich. Seinen letzten Film spielte Erwin unter der Regie seines Sohnes Matti Geschonneck „ Matulla und Busch“ 1994

Quellen aus „Filmsterne“
„Meine unruhigen Jahre“ von Erwin Geschonneck

Mikro Offline




Beiträge: 64

27.12.2006 01:37
#2 RE: Ein Kommunist und Schauspieler wird 100 Jahre antworten

Hallo Mario,

vielen Dank für deinen interessanten Beitrag über das Leben von Erwin Geschonneck.
Es ist interessant, wie er in seinem Leben Höhen und Tiefen erlebt und trotz auch einiger negativer Erfahrungen in der Sowjetunion und später in der DDR Kommunist bleibt.
Auch ich sehe seine Filme sehr gern.

Übrigens kam letztens auch eine Fernsehsendung im MDR mit ihm, zu Ehren seines 100. Geburtstages, die ich aufgenommen habe.

Die Gegenwart mag trügen, die Zukunft bleibt uns treu - ob Hoffnungen verfliegen, sie wachsen immer neu!
Karl Liebknecht

Mario ( Gast )
Beiträge:

31.12.2006 13:11
#3 RE: Ein Kommunist und Schauspieler wird 100 Jahre antworten

Nicht zu Danken! Mikro habe ich gerne gemacht! Ach und vergesst nicht, am 14.01.007 ist die LLL-Demonstration in Berlin zu Ehren von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg.... Aber diesmal vorsichtig, nicht über den Stein stolpern "Opfer des Stalinismus" :)Ich freue mich jetzt schon auf Diskussionen dort. Wünsche Dir und deinen Angehörigen und Genossen noch einen Guten Rutsch ins hoffentlich kämpferisches Jahr 2007!!! MKG Mario

Mikro Offline




Beiträge: 64

08.01.2007 13:34
#4 RE: Ein Kommunist und Schauspieler wird 100 Jahre antworten
Ja, Mario, auch Dir und Deinen Leuten noch alles Gute im neuen und hoffentlich kämpferischen Jahr 2007!

Was die LLL-Demonstration am 14.Januar 2007 betrifft, so hoffe ich ebenfalls, daß sie sich starker Beteiligung erfreut, daß es eine machtvolle Demonstration für den Sozialismus wird.
Der von Antikommunisten und Geschichtsrevisionisten neuaufgestellte Stein "Den Opfern des ´Stalinismus´" wird sicher für Zündstoff und reichlich Diskussionen sorgen. Entlarven wir seinen wirklichen Zweck als antikommunistisches Machwerk, welches absolut nichts mit "Geschichtsaufarbeitung" zu tun hat!


Die Gegenwart mag trügen, die Zukunft bleibt uns treu - ob Hoffnungen verfliegen, sie wachsen immer neu!
Karl Liebknecht

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